Jeden Tag, ob Regen ob Sonne, findet auf der Kanalinsel Guernsey um 12 Uhr mittags die ‚Gun Ceremony‘ statt. Wachpersonal der Festung Castle Cornet feuert dann die grosse Kanone Richtung Hauptstadt Saint Peter Port ab.

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Wachpersonal des Castle Cornet feuert 12 Uhr mittags die Kanone Richtung Hauptstadt ab.
Jeden Tag, ob Regen ob Sonne, findet auf der Kanalinsel Guernsey um 12 Uhr mittags die ‚Gun Ceremony‘ statt. Wachpersonal der Festung Castle Cornet feuert dann die grosse Kanone Richtung Hauptstadt Saint Peter Port ab.

Eine gute Ausrüstung ist das A und O für den Wanderurlaub.
Wandern etabliert sich immer mehr zum Trendsport, bei dem man seine freie Zeit von Arbeit oder Universität intensiv und gesund nutzen kann. Sich abseits von Strassen und der Zivilisation zu bewegen bietet vielen begeisterten Wanderern ein Freiheitsgefühl, bei dem man der Natur so nah wie nur möglich ist. Sowohl für Einsteiger als auch erfahrene Outdoorfans bieten sich dabei häufig Inseln als erstklassiges Ziel an.

Korsika, Mallorca und viele weitere Eilande bieten bereits mehr oder weniger gut ausgeschilderte Fernwanderwege, die weitab vom Touristenrummel verlaufen und die dem Besucher atemberaubende Einblicke in die wahre Schönheit dieser Inseln ermöglichen.
Ein Geheimtipp sind auch die Azoren, auf denen immer mehr Wandermöglichkeiten durch die artenreiche Flora und Fauna erschlossen werden. Wer hingegen auf Sonne im Zweifelsfall auch verzichten kann, wird sich auf den britischen Inseln wie der Isle of Man oder der Isle of Wight wohl fühlen, die mit ihrem satten Grün und bizarren Felsküsten punkten können.
Ein Wanderurlaub setzt stets gute Ausrüstung voraus, eine gute Übersicht kann man hier finden. Adäquates Equipment fängt stets bei genug Wasser, einer Karte und einem Kompass an. Bei der weiteren Ausrüstung ist unbedingt auf das Gewicht zu achten, da unnötiger Ballast nur hinderlich wirkt. Zelt und Rucksack sollten daher nicht nur nach Optik sondern auch leicht und in der richtigen Grösse gewählt werden. Auch auf wärmeren Inseln sollte man eine lange Wanderhose mitführen, da das Wetter hier ebenfalls umschwingen kann und Pflanzen mit Dornen oder scharfkantigen Blättern (z. B. Dissgras auf Mallorca) die Beine verletzen können. Auf den britischen Inseln sollte man zudem eine leichte, regendichte Treckingjacke mit sich führen und Thermounterwäsche sorgt dafür, dass man auch an kälteren Tagen nicht friert.
Die Hauptstadt St. Peter Port liegt auf der Kanalinsel Guernsey direkt am Wasser.
Mit den schönen Stränden und vielen Sehenswürdigkeiten ist die Kanalinsel Jersey ein besonderes Reiseziel.
Ein besonderes Reiseziel ist die im Ärmelkanal zwischen Frankreich und Grossbritannien gelegene Kanalinsel Jersey. Sie hat eine Fläche von 118 km² und rund 90.000 Einwohner. Grösste Stadt und zugleich Hauptstadt mit ca. 30.000 Einwohnern ist Saint Helier.

Jersey hat eine lange Geschichte hinter sich. Schon 5000 Jahre vor Christus war sie besiedelt, was Funde in der Höhle von La Cotte de St. Brelade belegen. Auch grosse Dolmen und Menhire wurden auf der Insel gefunden, was eine Verbindung zu den Kulturen von Nordfrankreich und Südengland beweist. Ursprünglich gehörte die Insel zu den Herzögen der Normandie, also Nordfrankreich. Aber nach der Eroberung Englands durch die Normannen 1066 ging die Insel in den Besitz der Könige von England über. Das hat sich bis heute nicht geändert. Die Insel gehört direkt der englischen Königsfamilie und besitzt damit einen Sonderstatus in der Europäischen Union. Deshalb ist die Insel ein beliebter Finanzplatz. Durch die niedrigen Steuern kommen auch sehr viele Finanzdienstleister hierher. Dementsprechend arbeiten die meisten Menschen auf Jersey entweder im Finanzbereich oder in der Tourismusbranche. Daneben spielt die Landwirtschaft, explizit die Blumen- und Rinderzucht eine bedeutende Rolle.
Jersey hat bedingt durch den Golfstrom ein mildes Klima und ist im Winter meistens frostfrei. Das ist natürlich der Natur zugutegekommen. Deshalb gedeihen hier auch mediterrane Pflanzenarten wie Palmen oder Drachenbäume, aber auch Ginster und wilde Bodenorchideen.
Ebenso sind Wälder auf dem Eiland heimisch. Das hat auch zum Ausbau von schönen Wanderwegen auf der ganzen Insel geführt, was natürlich von den Besuchern gerne angenommen wird.

Die Insel ist auch wegen ihrer Flora und Fauna bei Touristen sehr beliebt. Dazu kommen natürlich die herrlichen Strände und tollen Sehenswürdigkeiten. Zu besichtigen sind in Saint Helier beispielsweise die neue Burg, das Elizabeth Castle, einige schöne sakrale Bauwerke und entzückende Plätze mit Brunnenanlagen. Auch der Hafen ist einen Besuch wert. Ausserhalb liegt die ansehnliche Mühle de Quétivel direkt am Fuss des Mont Fallu.
In Port Erin auf der Insel Man merkt man wie hügelig die Insel ist.
Die englische Insel Isle of Man ist sehr hügelig.
Im Küstenstädtchen Port Erin gibt es ein Auf und Ab in den vielen Gassen.
Die kleine Stadt liegt in der Port Erin Bay und lädt zum Strandspaziergang ein.

Niarbyl Bay gilt als einer der eindrucksvollsten Küstenabschnitte der englischen Insel Isle of Man.
Niarbyl Bay gilt als einer der eindrucksvollsten Küstenabschnitte der englischen Insel Isle of Man.
Er erstreckt sich im Südwesten der Insel zwischen Peel und Port Erin.
Vor Niarbyl ragt eine einzigartige Felsformation in die Irische See hinein und verleiht der Region ihren Namen – in der Manx-Sprache bedeutet ‚Niarbyl‘ soviel wie ‚Schwanz‘.
Niarbyl besticht durch eine schöne Felsenküste, in die strohbedeckte Cottages eingebettet sind, und durch spektakuläre Aussichten. An klaren Tagen kann man von hier aus die Insel Calf of Man sehen oder sogar bis zu den Mourne Mountains nach Irland hinüberblicken.

Die Manx National Heritage-Organisation betreibt in Niarbyl ein Besucherzentrum, das über das Leben in der ehemaligen Fischersiedlung, über Flora und Fauna sowie über die bewegte geologische Geschichte seines Standorts informiert. Neben dem Zentrum verläuft die Niarbyl-Verwerfung, die vom Aufeinanderprallen der Urkontinente Avalonia und Laurentia und vom Verschwinden des Iapetus-Ozeans vor 420 Millionen Jahren zeugt. Breitbeinig kann man in Niarbyl so noch heute auf zwei verschiedenen Urkontinenten stehen.
Dem Besucherzentrum angeschlossen ist ein ganzjährig geöffnetes Café, von dem aus sich ein toller Blick über die Bucht und unvergessliche Sonnenuntergänge geniessen lassen.
Auch der Küstenwanderweg ‚Raad ny Foillan‘ führt dicht an Niarbyl vorbei.
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