Die Küste von Madeira

Die Küste von Madeira wird von den Bauern der Insel voll genutzt.

Die Küste von Madeira zeigt sich an vielen Stellen mit Steilküsten.
Die Bauern der portugiesischen Blumeninsel im Atlantik nutzen jeden Zentimeter des Bodens.

Die Küste von Madeira
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Die Insel Flores

Die Insel Flores ist Teil der portugiesischen Azoren und gilt als westlichster Punkt Europas.

Westlichster Punkt

Die 143 km² grosse Insel Flores ist inmitten des Atlantiks gelegen und gilt als westlichster Punkt Europas.
Diese traumhafte Azoreninsel, die auch einfach nur als ‚Blumeninsel‘ bezeichnet wird, ist ein beliebtes Reiseziel, um Sport und Erholung in Einklang zu bringen und die Schönheit der Azoren näher kennenzulernen.

Die Insel Flores
Flores

Die Insel Flores – ein märchenhaftes Eiland

Die Insel Flores, die ein einziges Naturschutzgebiet ist, zieht vor allem Trekkingurlauber an, die der Landschaft auf Flores ganz nah kommen wollen.
Überragt wird das märchenhafte Eiland vom 914 m hohen Vulkan Morro Alto, der Urlaubern herrliche Aussichten bietet.
Die reizvollen Dörfer, die sich am Rand der Insel befinden, fügen sich in die raue, grün bewachsene Gebirgslandschaft perfekt ein und locken zu Besichtigungstouren und Restaurantbesuchen. Von einer Steilküste umgeben ist der kleine Küstenort Faja Grande, der häufig als Ausgangspunkt für ausgedehnte Touren über die Insel genutzt wird. Gegenüber liegt die unbewohnte Vulkaninsel Ilhéu do Monchique, die über 40 m aus dem Wasser aufragt.

Auf Wanderungen kommen Besucher an einer alten Wassermühle und an einem wunderschönen smaragdgrünen Teich vorbei, wo rauschende Wasserfälle zum Vorschein kommen.
Im bewaldeten Hochland treffen Reisende auf den tiefblauen See Lagoa Comprida, der mit der sattgrünen Landschaft einen fantastischen Kontrast abgibt.

Santa Cruz das Flores

Der Hauptort Santa Cruz das Flores beherbergt über 1700 Einwohner. Ein Besuch lohnt sich, um das einstige Franziskanerkloster zu besichtigen, in dem heute das Inselmuseum Museu das Flores untergebracht ist.

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Copyright Bild: Julen Iturbe-Ormaetxe

Die Insel Graciosa

Die Insel Graciosa ist die zweitkleinste Insel der Azoren.

Graciosa, die zweitkleinste Insel der Azoren

Mit einer Länge von zehn Kilometern und einer Breite von sieben Kilometern ist Graciosa die zweitkleinste Insel der Azoren, die zu Portugal gehören.
Die Insel hat etwa 4400 Einwohner, die vorwiegend von der Viehzucht und dem Anbau von Wein, Getreide und Früchten leben. Der Boden gilt hier als ausgesprochen fruchtbar, da die Insel vulkanischen Ursprungs ist.
Die höchste Erhebung liegt rund 400 Meter über dem Meeresspiegel. Dabei handelt es sich um einen eindrucksvollen Vulkankrater mit einem Kuppelgewölbe. Bei Wanderern und Naturliebhabern ist dieses traumhafte Gebiet besonders beliebt.

Die Insel Graciosa
Graciosa

Die Insel Graciosa und seine Walinsel

Hauptort der Azoreninsel ist die Kleinstadt Santa Cruz da Graciosa, die einen sehr beschaulichen und malerischen Eindruck hinterlässt.
Gleich an der bizarren Steilküste der Insel befindet sich ein wunderschöner Leuchtturm, der in seinem Inneren mit einer einzigartigen Wendeltreppe ausgestattet ist.
Sehr sehenswert ist auch die sogenannte ‚Walinsel‘: Dabei handelt es sich um eine aussergewöhnliche Felsformation vor der Küste, die optisch tatsächlich an einen majestätischen Wal erinnert.

Das Landschaftsbild von Graciosa

Das Landschaftsbild von Graciosa wird geprägt von herrlichen Weingärten, einer prachtvollen Pflanzenvielfalt und uralten Steinmauern, zwischen denen es sich wunderbar spazieren gehen lässt.
Der schönste Strand heisst ‚Barro Vermelho‘ und begeistert durch einen traumhaften, roten Sand. Für Urlauber gibt es hier eine moderne Badeanlage. Ausserdem verfügt die Insel über mehrere Thermalbäder und Meerwasserbecken.

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Copyright Bild: Francisco Botelho

Die Altstadt von Funchal

Die Altstadt von Funchal (The Old Town) ist weniger belebt als andere Teile der Stadt.

Die Altstadt von Funchal (The Old Town) ist weniger belebt als andere Teile der Stadt. Als Besucher der Hauptstadt der portugiesischen Insel Madeira sollte man sie aber nicht auslassen, denn hier sieht man das authentische Funchal.

Die Altstadt von Funchal
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Die Insel Santa Maria

Die Insel Santa Maria, die drittkleinste der Azoreninseln, liegt ungefähr 100 km südlich der Hauptinsel Sao Miguel.

Die Insel Santa Maria – seit 1432 bewohnt

Die Insel Santa Maria, die drittkleinste der Azoreninseln, liegt ungefähr 100 km südlich der Hauptinsel Sao Miguel. Mit mehr als 500 Millionen Jahren Erdgeschichte ist sie die älteste der Inselgruppe und besteht aus Sediment-, nicht aus Vulkangestein.
Entdeckt 1427 vom Seefahrer Diogo de Silves, besiedelt ab 1432 unter Regie des Christusorden-Mönchs Goncalo Velho Cabral – auch in diesem Punkt hat die Insel Santa Maria die Nase vorn. An die Siedler von der Algarve und dem Alentejo erinnern noch heute die weissen Schornsteine, die Form der Häuser und die bunten Fensterrahmen, die von Ortschaft zu Ortschaft farblich wechseln.

Die Insel Santa Maria
Die Insel Santa Maria

Die Insel Santa Maria – traumhaft weisse Strände

Die Azoreninsel mit den meisten Sonnenstunden und dem geringsten Niederschlag lockt mit malerischen Dörfern und kunsthistorischen Schätzen, aber auch mit romantischen Buchten und traumhaft weissen Stränden. Das türkisfarbene Wasser ist ein Paradies für Wasserratten; die Dollabarat Bank und die Felseninseln der Formingas sind einzigartige Tauchgebiete.
Bequeme Wanderwege führen durch das immergrüne Hügelland im Osten mit dem Pico Alto (587 m) – vorbei an blühenden Azaleen und Weinterrassen. Wer es karg und trocken mag, ist im Westen der Insel richtig, wo auch der Hauptort Vila do Porto mit rund 3000 Einwohnern liegt.
Kulinarische Köstlichkeiten sind neben schmackhaften Fischsuppen und Fleischtöpfen süsse Honigküchlein, Zimtkekse, liebliche Dessertweine und fruchtige Liköre.

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Copyright Bild: Francisco Botelho

Die Insel Pico

Die Insel Pico hat nicht nur die höchste Erhebung der Azoren sondern auch den höchsten Berg von Portugal.

Die Insel Pico und der höchste Berg Portugals

Markantes Wahrzeichen der zweitgrössten Azoreninsel ist der 2.351 m hohe Vulkan Pico, der nicht nur die höchste Erhebung der Azoren, sondern gleichzeitig der höchste Berg Portugals ist. Eine Besteigung des Gipfels empfiehlt sich aber nur für gut ausgerüstete und erfahrene Alpinisten.
Ein Grossteil der etwa 16.000 Inselbewohner ist in Sao Roque do Pico, welches für sein lebendiges Kulturleben bekannt ist, sowie in der Inselhauptstadt Madalena zu Hause. Vom dortigen Fährhafen aus bestehen Schiffsverbindungen zur Nachbarinsel Faial und die Möglichkeit, im Rahmen von Schiffsausflügen mit Delfinen zu schwimmen.

Die Insel Pico
Die Insel Pico

Vulkankegel, Vulkankrater, Vulkanhöhlen

Während die Insel im 18. Jahrhundert vor allem für den Walfang bekannt war, gehen heute nur noch Touristen, mit Kameras ‚bewaffnet‘, auf Beobachtungstouren in den Gewässern vor Pico.
Die Landschaft des Inselinneren ist von mehr als 100 Vulkankegeln und Vulkankratern geprägt. Auch existieren unzählige Vulkanhöhlen, von denen die Gruta das Torres bei Criacaeo Velha die grösste darstellt: Insgesamt 5.150 m lang, wurden etwa 450 m des Hohlraumes für Touristen erschlossen. Der Weg führt sie dabei an bizzarren, mit Quarz überzogenen Stalagmiten und Stalagtiten vorbei. Auch informiert seit 2005 ein attraktives Besucherzentrum über die Entstehung der Höhle.

Naturschwimmbecken

Wer einen Badeurlaub auf Pico plant, sollte sich bewusst sein, dass die Insel mit ihren steil abfallenden Steilküsten kaum über Naturstrände verfügt. Jedoch existieren nahe den meist malerischen Häfen häufig künstlich angelegte Naturschwimmbecken.

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Copyright Bild: Francisco Botelho